Die besten Tipps für Präsentationen

Posted by | Dezember 21, 2021 | Allgemein | No Comments

Wer kennt das nicht? Die Powerpoint-Präsentation des motivierten Kollegen dauert nun schon über 30 Minuten und es ist kein Ende in Sicht. Dabei liest er Zeile für Zeile von seinen Folien ab und lässt ab und an auch mal eine animierte Grafik über den Bildschirm wandern. Die Zuhörerinnen und Zuhörer im Meetingraum blicken immer öfter auf ihr Smartphone und manche flüchten sich auch in eine kurze Toilettenpause. Das muss nicht sein, denn mit ein paar Tipps und Tricks kann so ein Auftritt auch positiv beim Publikum in Erinnerung bleiben.

Tipps von den Profis holen

Heutzutage gibt es für nahezu jede erforderliche Tätigkeit im Berufsleben professionelle Unterstützung. Das gilt selbstverständlich auch für Powerpoint-Präsentationen. In diesem Fall kommt der Support von einer professionellen Powerpoint Agentur.

Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn es darum geht, externe Geschäftspartner und Kunden von seinen Ideen und Konzepten zu überzeugen. Aber auch, wer intern einen guten Auftritt hinlegen möchte, kann sich für seine Folien mit der Hilfe einer Agentur den letzten Schliff holen, um so seine Messages richtig rüberzubringen.

Weniger ist mehr

Alle, die auf den professionellen Support verzichten, sollten sich das Motto „Weniger ist mehr“ zu Herzen nehmen. Es geht nicht darum, die Zuhörerschaft auf die technischen Möglichkeiten von Powerpoint aufmerksam zu machen, sondern sie von den Inhalten der Präsentation zu überzeugen.

Das bedeutet: Auf Animationen in Form von Effekten beim Folienwechsel oder Geräusche beim Einblenden von neuen Inhalten sollte weitestgehend verzichtet werden. Als Einmaleffekt können sie jedoch an der richtigen Stelle für Aufmerksamkeit sorgen.

Der rote Faden

Bei vielen Präsentationen endet der Auftritt damit, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer die Botschaft nicht ganz verstanden haben. Eine Powerpoint-Präsentation braucht deshalb einen roten Faden, der das Publikum durch die Präsentation führt und am Ende eine klare Handlungsaufforderung.
Um den inhaltlichen Aufbau richtig hinzubekommen, lohnt es sich, ein paar W-Fragen zu stellen:

  • Wer?
  • Was?
  • Wann?
  • Wie?
  • Wo?
  • Warum?

Die Handlungsaufforderung, der sogenannte „Call to Action“ kann unterschiedlich ausfallen. Bei internen Präsentationen geht es oftmals darum, eine Entscheidung zu treffen. Bei externen Präsentationen vor Kunden ist das Ziel wohl eher, einen Vertragsabschluss herbeizuführen oder zumindest die nächste Stufe im Verkaufsprozess zu erklimmen.

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